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Der Kreisvorsitzende, Walter Klomp wurde in den Landesvorstand berufen

Auf der konstituirenden Sitzung des neuen Landesvorstandes der Senioren Union wurde Walter Klomp, Vorsitzender der Senioren Union Kreis Mettman, in den Vorstand der Landessenioren Union kooptiert. Er wird sich dort schwerpunktmäßig mit seinem Lieblingsthema, "Mitgliedergewinnung" befassen.
Walter Klomp ist Mitglied der Senioren Union Monheim. Die sind natürlich, als mitgliederstärkster Ortsverband im Kreis, mächtig stolz darauf mit ihm nicht nur den Kreisvorsitzenden zu stellen, sondern nun auch einen direkten Ansprechpartner im Landesvorstand der Senioren Union zu wissen.

 

Bericht des Bundesvorsitzenden

In seinem Bericht erklärte Wulff, dass die Senioren-Union es geschafft habe, dass sich die ältere Generation in Deutschland wieder stärker für politische Belange und Sachverhalte interessiere. Nicht nur dadurch habe auch die CDU sehr von der Senioren-Union profitiert, die als Interessenvertretung der älteren Generation diese wichtige Bevölkerungs- und auch Wählerschicht zielgerichtet angesprochen und adressiert habe. Wulff wies darauf hin, dass gegen und ohne den entschlossenen Willen der älteren Generation in Zukunft keine Politik mehr möglich sei.

Wulff erklärte weiter, dass es den Menschen möglich und erlaubt sein müsse, so lange zu arbeiten, wie sie wollten. Zudem brauche die Soziale Marktwirtschaft vor dem Hintergrund der weltweiten Finanzkrise neue Regeln. Eine entscheidende und wichtige Zukunftsfrage sei auch die Stellung von Bildung und Wissenschaft in der Gesellschaft. Hier müsse insgesamt mehr getan werden, um für künftige Herausforderungen gut vorbereit zu sein.

Wulff sprach auch das Thema Integration an und betonte, dass Einwanderer sich anpassen müssten. Dies bedeute, dass in Deutschland als Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenlebens deutsch gesprochen werden müsse und das Grundgesetz sowie das gemeinsame Wertefundament anerkannt und respektiert werden müssten.

Rede der Bundeskanzlerin

Bundeskanzlerin Angela Merkel lobte zu Beginn ihrer Rede die Senioren-Union als treuen Verbündeten. Dies sei vor allem in unsicheren Zeiten wie diesen, in denen man sich nicht mehr auf alles verlassen könne, von großer Bedeutung für die CDU. Merkel wies darauf hin, dass die Auswahl der Stadt Wiesbaden als Veranstaltungsort der Bundesdelegiertenversammlung der Senioren-Union ein wichtiges Signal für die Menschen in Hessen sei. Die Hessen bräuchten eine starke Landesregierung und keine politischen Experimente wie eine mögliche rot-grüne Landesregierung, die von der Linkspartei geduldet und toleriert werden würde.

Merkel nahm auch zur internationalen Finanzkrise Stellung. Sie betonte, dass Deutschland in diesen Tagen positive Signale brauche. Vor diesem Hintergrund habe die Bundesregierung bewusst Flagge gezeigt und der Bevölkerung eine Staatsgarantie auf alle privaten Spareinlagen gegeben. Die Menschen bräuchten wieder Vertrauen in das Finanzwesen und ihre Akteure. Darüber hinaus forderte Merkel internationale Regeln für die Finanzmärkte, die in Einklang mit den Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zu bringen seien. Die Bundeskanzlerin bekräftigte, dass sich Deutschland mit aller Entschiedenheit dafür einsetzen und alles dafür tun werde, damit sich solche Krisen in Zukunft nicht mehr wiederholten.